Yoga beginnt für mich mit dem Zuhören: mit der Aufmerksamkeit für die feinen Empfindungen und Gefühle, die im Körper auftauchen. In dem Moment, in dem ich wahrnehme, was auf meinen Fußsohlen, an den Innenseiten der Beine oder im Kiefer geschieht, bin ich ganz im Hier und Jetzt. Nirgendwo sonst.
Erlaube ich mir, alles zu fühlen, was sich zeigt, begegne ich mir selbst – unverstellt, jenseits von Etiketten und Schubladen. Durch dieses bewusste Spüren wird mir klarer, was ich tue. Bewegungen wie Greifen, Beugen oder Zuwenden fühlen sich stimmiger und wirksamer an. Daraus wächst Vertrauen in die eigene Wahrnehmung und in das eigene Handeln.
Ich erlebe dabei auch, dass ich mich zunehmend von alten Mustern lösen kann. Anstatt äußeren Stimmen unreflektiert zu folgen, entsteht mehr innere Freiheit. So wird es mir möglich, angemessener auf Situationen zu reagieren und bewusster zu antworten.
Komm auf die Matte.
Wenn du selbst spüren möchtest, wie sich diese Art zu üben anfühlt: komm gern unverbindlich zu einer Probestunde.
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Über die Autorin
Ela Buchholz
Yogalehrerin in Stuttgart und online – anatomisch fundiert nach der AYI Method, herzlich begleitet. Mehr über mich →

