In einer Welt, die stark vom Konsum getrieben ist und vom Wunsch, mehr zu besitzen oder anders zu sein, fällt es manchmal schwer, kontemplative Praktiken wie Yoga zu schätzen, deren Praxis letztlich dazu führt, dass Dinge weniger werden: weniger Widerstand, weniger Unruhe, weniger körperliche und emotionale Steifheit, weniger Grübeln, weniger Überreagieren.
Oft fällt es uns schwer wahrzunehmen, dass etwas weniger wird, weil wir darauf trainiert sind zu sehen, was größer oder mehr ist. Meist besteht der Lernprozess genau darin, uns von Mustern zu lösen, die nie wirklich zu uns gehört haben. Dann eröffnet sich ein Raum, in dem wir aufhören, jemand Besseres oder Mehr sein zu wollen – und einfach wir selbst sind.
Komm auf die Matte.
Wenn du selbst spüren möchtest, wie sich diese Art zu üben anfühlt: komm gern unverbindlich zu einer Probestunde.
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Über die Autorin
Ela Buchholz
Yogalehrerin in Stuttgart und online – anatomisch fundiert nach der AYI Method, herzlich begleitet. Mehr über mich →

